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Meditation

Abtauchen und bei sich selbst ankommen

Für jede Form der Meditation gilt:

  • Sicherstellen, dass Sie während der geplanten Übung nicht gestört werden.
  • Leise ruhige Musik oder Klänge im Hintergrund abspielen.
  • Während der Meditation die Augen schließen, außer Sie konzentrieren sich auf ein bestimmtes Sinnesobjekt (Kerze, Blume…) oder Sie meditieren mit einem Meditationstext.
  • Schaffen Sie sich einen bequemen Platz (möglichst immer am gleichen Ort); auf einem Stuhl, im Lotossitz oder im Liegen.
  • Die optimale Meditations-Zeit dem individuelle Tagesrhythmus gemäß herausfinden.

Machen wir uns bewusst, was die Energie unserer Gedanken alles vermag …und welche Verantwortung uns mit der Freiheit übertragen ist, zu denken, was wir wollen. Am Anfang jeder inneren Schulung, jedes geistigen Weges und jeder Entfaltung unseres Bewusstseins stehen deshalb die Kontrolle und die Steuerung unserer Aufmerksamkeit. Heute ist der menschliche Verstand aufgrund der vielen Eindrücke, die auf uns einstürmen, ein ganz besonders unruhiger Geist. Wenn wir ihn beruhigen und unsere Gedanken wieder „auf den Punkt bringen“ wollen, müssen wir lernen und üben, uns auf etwas Bestimmtes zu konzentrieren. 

Die Meditation – Basisanleitung:

Wir machen es uns bequem, legen die Hände auf den Bauch, verbinden damit die beiden Pole Ying und Yang, schließen die Augen, atmen über die Nase ein und über die Nase wieder aus. Bitte dreimal hintereinander. Nun gehen wir mit unserer Aufmerksamkeit zu unserem Atem; wir verweilen im ruhigen Ein- und Ausatmen. Wenn wir abschweifen, holen wir uns immer wieder zu unserem Atem zurück.

Zu Beginn der Meditation unterstützen wir sie mit harmonischen Klängen.